Wenn man in der Baubranche tätig ist, muss man sich über viele wichtige Dinge kundig machen. Das bedeutet, dass nicht nur ein Stein auf den anderen gesetzt wird, damit ein Haus entstehen kann, sondern dass Kenntnisse über Bauphysik, Statik, Baumaschinen, Baustoffherstellung und Methoden der Prüfung der Baustoffe vorhanden sein müssen. Weitere wichtige Aspekte sind die Bewehrung, die Bindemittel, die Beschaffenheit der Gesteinskörnung, die Schalung, Estrich und Fugen.

Betonstahl spielt beim Bau eine wichtige Rolle, denn er dient zur Verstärkung des Stahlbetons. In Deutschland gehört Stahlbeton, verstärkt durch Betonstahl, zu den wichtigsten Baustoffen. Beton hat die Eigenschaft, sehr hohe Druckkräfte aufnehmen zu können, er weist aber auch eine niedrige Zugfestigkeit auf. Aus diesem Grunde ist es notwendig, Beton mit Materialien zu festigen, die eine hohe Zugfestigkeit aufweisen. In der Regel werden dafür Betonstahlkonstruktionen verwendet.

Ohne Betonstahl geht es nicht

Wer an einer Baustelle vorbeigeht, hat sicher mal einen Blick riskiert. Betonstahl ist eigentlich überall mit eingebaut. Der Beton wird nicht einfach irgendwo hingekippt, sondern muss mit einer Einlage aus Stahl verstärkt werden, denn Beton hat die Eigenschaft, recht schnell zu reißen, wenn er Zugkräften ausgesetzt ist. Der Betonstahl absorbiert diese Zugkräfte, wenn er mit dem Beton verbunden wird. Beim Bau werden sowohl Betonstabstähle als auch Betonstahlmatten eingesetzt, um die Bewehrung zu gewährleisten.

Allerdings hat Stahl die Eigenschaft zu rosten, was natürlich nicht geschehen darf. Aus diesem Grunde muss der Stahl von Zementstein ummantelt werden, um die Korrosion zu verhindern.

Das Schweißen des Betonstahls darf nicht jeder übernehmen, sondern nur Mitarbeiter, die eine Fachausbildung absolviert haben, in der verschiedene Schweißtechniken erlernt werden. Üblicherweise werden die Lichtbogenhandtechnik und die Technik des Metall-Aktivgasschweißens verwendet, aber wer als Schweißer ausgebildet ist, muss alle Schweißtechniken beherrschen.  

Beton ist nicht gleich Beton

Es gibt verschiedene Arten von Beton, die unterschiedliche Eigenschaften aufweisen und jeweils bestimmte Anwendungsgebiete haben. Die verschiedenen Arten von Beton unterscheiden sich in ihrer Rohdichte, der Druckfestigkeit, der Verarbeitung und weiterer besonderer Eigenschaften. Beton besteht im Grunde aus Wasser, Zement und Gesteinskörnungen. Anschließend werden die Zusatzstoffe hinzugefügt.

Weil Beton so vielfältig ist, kann er in ganz unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden. Bauwerke können komplett aus Beton gebaut werden. Einige Gebäude stellen höhere Anforderungen als andere. Ausschlaggebend für die Druckfestigkeit sind die Dichte und die Homogenität der Oberfläche.

Zu den besonderen Eigenschaften des Betons gehören unter anderem hoher Wassereindringungswiderstand, Standfestigkeit für Bauteile unter Wasser oder hohe Gebrauchstemperaturen, die 250 Grad Celsius erreichen können. Um die gewünschte Eigenschaft zu erhalten, müssen die einzelnen Komponenten genau berechnet werden. Dies geschieht in der Regel in Mischanlagen, die computergesteuert sind, um den Anteil der benötigten Bestandteile genau hinzuzufügen. Allerdings wird der Beton häufig noch an der Baustelle direkt gemischt. Hierbei gilt, dass der Beton umso geschmeidiger und leichter zu verarbeiten ist, je länger und intensiver er gemischt wird.

Digitale Unterstützung beim Bau

Im Gegensatz zu früher stehen den Mitarbeitern beim Baugewerbe heute auch digitale Hilfsmittel zur Verfügung. So kann optimal alles berechnet werden, um die bestmögliche Stabilität der Bauwerke zu gewährleisten. Im Internet kann man sich informieren und auch Bestellungen aufnehmen. Der Vorteil ist, dass man Zeit spart und auch die Preise vergleichen kann. Auch werden die Baupläne längst nicht mehr per Hand gezeichnet, sondern mit speziellen Computerprogrammen erstellt.

Dennoch ist der Bau eines Gebäudes, einer Brücke oder einer Straße aufwendig und zeitraubend, so dass viele Mitarbeiter, die einen verantwortungsvollen Posten auf der Baustelle innehaben, gar nicht die Zeit haben, um sich um eigene Angelegenheiten zu kümmern, zum Beispiel um wichtige Einkäufe. Doch auch in diesen Situationen kann das Internet Abhilfe schaffen. Die zahlreichen Online Shops decken beinahe alles ab, was man zum täglichen Leben braucht. Von Lebensmitteln über Kleidung bis hin zu Reisen kann alles im Web organisiert werden.

Jetzt ist es sogar möglich, auch Medikamente online zu kaufen. Selbst solche, die man in den Apotheken in der Nachbarschaft nicht erhält, können online bestellt werden. So kann man beispielsweise auch Viagra rezeptfrei kaufen, schnell und unkompliziert per Mausklick. Das geht übrigens auch mobil, denn einige gute Online Apotheken stellen sogar ihre eigene App zur Verfügung, die ihren Kunden den Bestellprozess erleichtern soll.

Der Vorteil liegt nicht nur in der Tatsache, dass die Präparate in den Online Apotheken häufig günstiger sind, sondern auch, dass man rezeptfreie Medikamente finden kann, für die man normalerweise ein Rezept vom Arzt benötigt. Insbesondere wenn es um den Erwerb von Potenzmitteln oder Schlankheitspräparaten geht, möchten die meisten Menschen ihre Anonymität wahren. Und das ist online möglich, denn das gewünschte Medikament kommt in einer neutralen Verpackung direkt nach Hause.

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